Wem ist es noch nicht so ergangen. Die Koffer sind gepackt, alles ist organisiert – endlich geht es in den Urlaub! Aber plötzlich zeigt das Display beim Gate am Flughafen zwanzig Minuten Flugverspätung an, dann eine Stunde. Schließlich „flight delayed“ oder im schlimmsten Fall „flight cancelled“.

Als Fluggast haben Sie bei einer Flugverspätung das Recht auf eine Entschädigungszahlung!

Laut eine Studie von Flugrechtsexperten kommt es alleine bei den sechs größten Flughäfen zu an die 500.000 Flugverspätungen jährlich.

Erschreckend ist das die Geschädigten ob nun verspätet am Zielort gelandet oder gar nicht geflogen auf Ihre Rechte verzichten, da sie einen Erfolg aussichtslos sehen oder wie aus unserer Erfahrung die Fluggesellschaft wie so oft schafft Anspruchsberechtigte „tot zu argumentieren“.

Somit verzichten betroffene Reisende auf mehrere 100 Millionen Euro pro Jahr die durch Überbuchung, verpasste Anschlussflüge und Flugverspätung entstehen. Würde man alle weiteren deutschen Flughäfen mit einbeziehen dann käme man auf eine noch viel höhere Summe, schätzt Refundster.com.

 

Statistik über den Flugverkehr in Deutschland: https://www.dfs.de/dfs_homepage/de/Unternehmen/Zahlen%20und%20Daten/Statistiken/

 

Passagiere kennen ihre Rechte nicht

Viele geschädigte Fluggäste kennen Ihre Rechte nicht ausreichend, lassen sich durch ausgetüftelte Erklärungen abwimmeln oder empfinden dies als zu großen Aufwand. Refundster hilft diesen Fluggästen dabei Ihren Entschädigungsanspruch durchzusetzen und übernimmt dabei die Kosten und das Risiko vor Gericht zu gehen.

Trotz einer Entschädigungssumme von bis zu 600 € pro Person laut EU-Fluggastrechtsverordung bei Flugverspätung, Ausfall oder Cancellation lassen sich bis zu 98 % der Betroffenen Passagiere bares Geld entgehen.

„Meist lehnen Fluggesellschaften berechtigte Ansprüche zunächst ab oder ignorieren Kundenbeschwerden. Große Unternehmen wissen, dass zur Durchsetzung neben juristischen Kenntnissen auch viele weitere Daten erforderlich sind. Zudem wissen Airlines wie sie ihr juristisches Fachjargon bei dem Beschwerdeprozess einsetzten müssen, damit der Fluggast nichts mehr versteht“, sagt Refundster.com Gründer Tassilo Blöchl.

Einer der beliebtesten Argumente der Fluggesellschaft sind bei Flugproblemen aller Art die sogenannten „außergewöhnlichen Umstände“, die sie Ihrer Zahlungspflicht enthebt. Weitere sind Sicherheitslücken, Streiks und das schlechte Wetter. Obwohl technische Probleme entschädigungspflichtig sind, hat die Fluggesellschaft in Spezialfällen wie Terrorangriffen, Konstruktionsfehlern oder Sabotage keine Zahlungspflicht.